Beschlussantrag – Depot für Sitzbänke

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Antragsteller: SPD-Fraktion

Beschlussvorschlag:

Die Stadtverwaltung wird beauftragt, im Grünflächenamt ein Depot an Sitzbänken aufzubauen, die anstelle der „Chemnitzer Bank“ aus Eichenholz situativ und an geeigneter Stelle zum Einsatz gebracht werden sollen.
Hierfür sind alternative Materialien in der Beschaffung zu prüfen, die v.a. Widerstandsfähigkeit aufweisen sollen.

Hierfür ist eine kostenneutrale Lösung vorzulegen, beispielsweise durch Beschaffung alternativer Bänke anstelle der „Chemnitzer Bank“.

Begründung:

Die typische „Chemnitzer Bank“ besteht aus Eichenholz, welches in der Beschaffung und der Dauer der Nutzbarwerdung aufwändig, jedoch wenig widerstandsfähig ist. Der Wert dieser Bänke ist unstrittig ästhetischer Natur. Jedoch kommt es bei Schäden durch Witterung oder Vandalismus zu längeren Ausfällen bei der Restaurierung.
Die antragstellende Fraktion schlägt daher vor, einen gewissen Bestand an Bänken vorzuhalten, die aus widerstandsfähigen Materialien bestehen. Diese sollen an Orten zum Einsatz kommen, an denen kein Denkmalschutz entgegen steht bzw. an denen Schäden an Holzbänken nicht kurzfristig zu beheben sind.

Es ist nicht die Absicht, die traditionelle „Chemnitzer Bank“ zu ersetzen sondern ein kleines Depot an Ersatzbänken vorzuhalten, um kurzfristig reagieren zu können.
Der Aufbau soll kostenneutral erfolgen, indem die Ersatzbeschaffung von Holzlatten für Beschläge der „Chemnitzer Bank“ zeitweise hinter der Beschaffung voll einsatzfähiger Bänke zurückstehen.

Abstimmung im Stadtrat: Ja: 11, Nein: 29, Enthaltungen: 1 – leider ohne Mehrheit

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