Eine Investition in die Zukunft – 16,5 Millionen Euro für den städtischen Schulhausbau

Landtagsabgeordnete Hanka Kliese und Stadtrat Jürgen Renz begrüßen zusätzliche Unterstützung des Freistaats für die Sanierung Chemnitzer Schulen

Der Ende letzten Jahres beschlossene sächsische Doppelhaushalt für die Jahre 2023/24 bringt einen kräftigen Finanzierungsschub für die Schulen der Stadt Chemnitz. Die Koalitionsfraktionen haben im parlamentarischen Verfahren nicht nur das Neubewilligungsvolumen für Kita- und Schulhausbau auf 300 Millionen Euro kräftig aufgestockt, die SPD-Landtagsfraktion konnte auch eine Priorisierung der kreisfreien Städte erneut verankern und ein garantiertes Budget für die Stadt Chemnitz durchsetzen.

„Es ist uns wichtig, eine gute Planbarkeit der Bauvorhaben im Bereich Schule und Kitas in Chemnitz zu ermöglichen. Deshalb haben wir uns dafür eingesetzt, 16,5 Millionen Euro für die Stadt als festes Stadtbudget zu verankern“, so die Chemnitzer Landtagsabgeordnete Hanka Kliese.


Für die Stadt Chemnitz ist der Betrag eine enorme Hilfe, weiß Stadtrat Jürgen Renz: „Die großen Bauvorhaben im Schulbereich sind sichtbar vorangekommen. Trotzdem warten weitere Schulen auf ihre Sanierung. Die 16,5 Millionen Euro sind eine entscheidende Hilfe des Freistaats, hier voranzukommen und für moderne Lernbedingungen zu sorgen.“


Bereits für den kommenden Haushalt kann der zusätzliche Geldsegen beitragen, dass nicht zwei Bauvorhaben – wie etwa bei der Grundschule Adelsberg und der Gebrüder-Grimm-Grundschule – gegeneinander abzuwägen sind, sondern schneller und vor allem parallel gebaut werden kann.

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